Oblatin bei der Missionare Diener der Armen (MSP)

Veröffentlicht am 27/01/2020

„Am 19. November 2019 hat Frau Paula-Maria Portmann, aus Schüpfheim (Luzern-Schweiz) ihr Versprechen als verpflichtete Oblatin bei der Missionare Diener der Armen (MSP) gegeben. Witwe seit sechzehn Jahren, sie hat vier Kinder und neun Enkelkinder. Sie kennt die MSP seit einige Jahren und will nach ihrem Charisma leben. Während der kleinen Zeremonie, die in der Kirche der Baldeggerschwestern stattfand, und von P. Sébastien Dumont msp geführt worden ist, sagte sie: „Ich, Paula - Maria Portmann, opfere mich dem allmächtigen Gott, weihe Ihm mein Leben und verpflichte mich, es von diesem Moment an im oblativen Sinn zum geistlichen Wohl der Missionare Diener der Armen zu leben. Ich verspreche Ihm vor der Heiligen Jungfrau Maria, Mutter der Armen, und aller Heiligen die ständige Bekehrung meiner Lebensgewohnheiten und mein Leben gemäß dem Charisma dieser kirchlichen Familie auszurichten, das auf der Lebensregel der "Nachfolge Christi" basiert“.  Als Zeichen ihrer Hingabe bekam sie eine angezündete Kerze, ein kleines „Kreuz der Liebe“ und eine Kopie des Buches der Nachfolge Christi. Oblat oder Oblatin bei der MSP zu werden ist ein konkreter Weg um die Mission zu unterstützen, auch wenn man nicht mehr in die Missionsländer gehen kann. Diese Oblation wird jedes Jahr persönlich erneuert.“