“Die Missionare Diener der Armen werden sich ausbreiten und tiefe Wurzeln schlagen, wenn sich bei Gott bleiben und das ewige Heil der Armen suchen.“

Pater
Giovanni Salerno

Ein 85 Jahre langes Leben, 61 Jahre davon als Priester, 55 in der Mission und 40 Jahre als Gründer unserer kirchlichen Realität der Missionare Diener der Armen

Trama de frase de fundador

“Wer Erbarmen hat mit dem Elenden, leiht dem Herrn“ (Spr 19,17)

“Wer Erbarmen hat mit dem Elenden, leiht dem Herrn“ (Spr 19,17)

“Wer Erbarmen hat mit dem Elenden, leiht dem Herrn“ (Spr 19,17)

“Wer Erbarmen hat mit dem Elenden, leiht dem Herrn“ (Spr 19,17)

“Wer Erbarmen hat mit dem Elenden, leiht dem Herrn“ (Spr 19,17)

“Wer Erbarmen hat mit dem Elenden, leiht dem Herrn“ (Spr 19,17)

“Wer Erbarmen hat mit dem Elenden, leiht dem Herrn“ (Spr 19,17)

“Wer Erbarmen hat mit dem Elenden, leiht dem Herrn“ (Spr 19,17)

“Wer Erbarmen hat mit dem Elenden, leiht dem Herrn“ (Spr 19,17)

“Wer Erbarmen hat mit dem Elenden, leiht dem Herrn“ (Spr 19,17)

“Wer Erbarmen hat mit dem Elenden, leiht dem Herrn“ (Spr 19,17)

“Wer Erbarmen hat mit dem Elenden, leiht dem Herrn“ (Spr 19,17)

“Wer Erbarmen hat mit dem Elenden, leiht dem Herrn“ (Spr 19,17)

“Wer Erbarmen hat mit dem Elenden, leiht dem Herrn“ (Spr 19,17)

“Wer Erbarmen hat mit dem Elenden, leiht dem Herrn“ (Spr 19,17)

“Wer Erbarmen hat mit dem Elenden, leiht dem Herrn“ (Spr 19,17)

“Wer Erbarmen hat mit dem Elenden, leiht dem Herrn“ (Spr 19,17)

“Wer Erbarmen hat mit dem Elenden, leiht dem Herrn“ (Spr 19,17)

“Wer Erbarmen hat mit dem Elenden, leiht dem Herrn“ (Spr 19,17)

“Wer Erbarmen hat mit dem Elenden, leiht dem Herrn“ (Spr 19,17)

“Wer Erbarmen hat mit dem Elenden, leiht dem Herrn“ (Spr 19,17)

“Wer Erbarmen hat mit dem Elenden, leiht dem Herrn“ (Spr 19,17)

“Wer Erbarmen hat mit dem Elenden, leiht dem Herrn“ (Spr 19,17)

“Wer Erbarmen hat mit dem Elenden, leiht dem Herrn“ (Spr 19,17)

“Wer Erbarmen hat mit dem Elenden, leiht dem Herrn“ (Spr 19,17)

“Wer Erbarmen hat mit dem Elenden, leiht dem Herrn“ (Spr 19,17)

“Wer Erbarmen hat mit dem Elenden, leiht dem Herrn“ (Spr 19,17)

“Wer Erbarmen hat mit dem Elenden, leiht dem Herrn“ (Spr 19,17)

“Wer Erbarmen hat mit dem Elenden, leiht dem Herrn“ (Spr 19,17)

“Wer Erbarmen hat mit dem Elenden, leiht dem Herrn“ (Spr 19,17)

Geburtsjahr

Todesjahr

Der menschliche Schmerz, den das Herz verspürt über den Verlust eines Vaters, eines Gründers und für viele eines großen Freundes und Vertrauten, kann niemals die Freude auslöschen über das Geschenk, das wir durch seine Person, das Vorbild seines missionarischen Weges und die Kraft der Leidenschaft, mit der er seine Berufung gelebt hat, empfangen haben. Er hat die Rolle des „Dieners“ angenommen, im biblischen Sinn, nämlich als authentischer Gottesliebender. Wir können auf ihn das Motto anwenden, das er selbst als den Kompass wünschte, der die Weise aufzeigt, in der die Missionare Diener der Armen das Evangelium leben: Diener Gottes, Diener der Kirche und Diener der Armen.

Das Charisma wird konkret durch:

  • Dienst an Gott, durch das Gebet genährt.
  • Dienst an der Kirche, Frucht der Liebe zum Gehorsam
  • Dienst an den Armen, in denen wir Christus sehen.
  • Mit einer tiefen eucharistischen Frömmigkeit.
  • Mit der Sehnsucht der beständigen Bekehrung.

Meine einzige Sehnsucht ist der Himmel

1938

Pater Giovanni erblickt in Gela (in der sizilianischen Provinz Caltanisetta, Italien) das Licht der Welt. Seine Eltern waren Nikolas Salerno und Angela Legname.

1940

Das Kind Giovanni war etwas mehr als ein Jahr alt als Italien an der Seite von Hitlers Deutschland in das Geschehen des II. Weltkrieges eintritt.

1943

Giovanni träumte von der Heiligen Maria, Mutter der Armen, die mit Kindern der verschiedenen Kontinente dargestellt ist.

1946

Im Alter von 8 Jahren empfing er die Erstkommunion. „An jenem Tag bat ich um drei Dinge: Priester, Arzt und Missionar sein zu können. Und der Herr hat mich erhört“.

1949

Im Alter von 11 Jahren trat Giovanni im Seminar der Augustiner in Palermo ein. „Ich war glücklich! In meinem Inneren spürte ich, dass der Herr mich rief Priester zu sein“.

1957

Drei Ophthalmologen diagnostizierten ihm eine Krankheit, die ihn in wenigen Jahren erblinden lassen würde. „Aber ich glaubte fest an meine Berufung“.

1957-1961

Er studierte Theologie im erzbischöflichen Seminar von Monreale (Palermo).

1961

Am 23. Dezember wird P. Giovanni zum Priester geweiht. Meine Mutter sagte zur mir, als sie meine geweihten Hände küsste: „Diese Hände mögen viele Kinder retten!“

1962

Von der Sehnsucht erfüllt den Armen zu dienen, begann P. Giovanni mit dem Studium der Medizin für Missionare.

1966

Auf Bitte seines Oberen meldet sich Pater Giovanni gemeinsam mit sieben Mitbrüdern für die Mission in Chuquibambilla, Peru.

1968

Er reiste nach Peru. Nach der Ankunft im Missionsgebiet, als er die traurige Situation der Kranken sah, begann er Krankenstationen zu gründen.

1969

Die Kinder der Cordillera lebten einen wahren „Kreuzweg“. Angesichts dessen vernahm ich in meinem Inneren eine Stimme: „Habe ich nicht dich erschaffen, um diesen Kindern zu helfen?“

1970-1981

Er durchquerte auf dem Pferd die Cordillera der Anden, um das Evangelium zu den unzähligen Armen zu bringen, die danach dürsteten das Wort Gottes zu hören.

1982

Einweihung des Kinderheimes “Nido Santa Teresa“. Ich hatte Angst vor dieser Gründung, aber in einer Vision sagte mir das Jesuskind: „Nimm mich in diesen Kindern auf“.

1982

Er begegnete Schwester Lucia (das Hirtenkind von Fatima) und Mutter Teresa von Kalkutta, beide ermutigten ihn mit der Gründung weiterzumachen.

1984

Begegnung mit dem Erzbischof von Toledo, Kard. Marcelo González, der ihm die Türen seiner Diözese öffnete und ermutigte Priester auszubilden.

1986

Pater Giovanni wird in einer Privataudienz vom Hl. Johannes Paul II empfangen, der ihm versicherte: „Das ist wirklich das Opus Christi Salvatoris Mundi!“.

1986-2015

Pater Giovanni widmet sich ganz der Arbeit dem Charisma, das Gott ihm eingab, Leben einzuhauchen, immer vom Wunsch erfüllt der Kirche treu zu sein. 

2015

Pater Giovanni entschied sein Amt als Generaloberer zurückzulegen. Er bot sich als Freiwilliger für die Mission in Kuba an.

2017

Pater Giovanni verlässt Kuba und kehrt nach Lima zurück. Von dieser Zeit sagte er: „Den ganzen Tag lang bete ich“.

2023

“Meine Mutter, komm und hole mich“. Die heilige Jungfrau erfüllte ihm seinen Wunsch und nahm ihn in ihre Arme am ersten Samstag des Monats.

Was Pater Giovanni uns hinterlassen hat

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Liebe Freunde, mit großer Freude habe ich erfahren, dass ihr plant Erinnerungen und Zeugnisse vom Leben Pater Giovannis zu sammeln.

Kard. Angelo Comastri

Em. Generalvikar des Papstes für des Vatikan Staat

Alle Erfahrungsberichte anzeigen

Seine Sprüche und Gedanken sind unter uns noch lebendig

Um die junge Familie der MSP weiterzubringen bin ich bereit jegliches Opfer zu bringen, jede Art von Demütigungen zu leiden und sogar mein Leben hinzugeben.

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Liebe zur Bewegung MSP

Um die junge Familie der MSP weiterzubringen bin ich bereit jegliches Opfer zu bringen, jede Art von Demütigungen zu leiden und sogar mein Leben hinzugeben.

Man kann nicht den Armen dienen, ohne zuvor von Gott erfüllt zu sein.

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Die Liebe Gottes ist die Quelle, um die Armen zu lieben

Man kann nicht den Armen dienen, ohne zuvor von Gott erfüllt zu sein.

Ich möchte tausende Leben als Priester haben, um die größtmögliche Anzahl von verlassenen Kindern und Waisen zu retten.

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Liebe zu den Kindern

Ich möchte tausende Leben als Priester haben, um die größtmögliche Anzahl von verlassenen Kindern und Waisen zu retten.

Wir müssen den Armen uns selbst geben, unsere Zeit, unser Leben.

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Den Armen die Reste zu geben, hilft nicht

Wir müssen den Armen uns selbst geben, unsere Zeit, unser Leben.

Die MSP müssen zuallererst Christus in den Armen erkennen.

Es ist ein einziges Kind, das wir aufnehmen, heilen und pflegen: das Jesuskind.

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Kontemplative in der Aktion

Die MSP müssen zuallererst Christus in den Armen erkennen.

Es ist ein einziges Kind, das wir aufnehmen, heilen und pflegen: das Jesuskind.

Lasst das Rosenkranzgebet nie für die letzten Stunden des Tages. Die Jungfrau verdient die besten Momente des Tages.

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Liebt das Rosenkranzgebet

Lasst das Rosenkranzgebet nie für die letzten Stunden des Tages. Die Jungfrau verdient die besten Momente des Tages.

Beten und opfern wir für

seine ewige Ruhe

Beten wir für seine Seele und bitten wir, dass Gott uns helfe jeden Tag besser den Armen zu dienen, denn das ist das beste Werk der Liebe, das wir vollbringen können

Geistliche Opfergabe

Das einzige Erbe, das ich meinen Kindern hinterlasse: der Gehorsam

Wir nennen uns Diener, weil wir wie Christus sein möchten

Die Armen sind Gottes Prinzen

Die wahre Würde des Menschen besteht darin, ihm das Evangelium zu lehren

Geben wir nicht nur einen Monat unseres Lebens, sondern schenken wir es ganz!